Es ist so, als ob mich Ketten fest am Boden halten. Schwere Eisenketten, die um meinen ganzen Körper gewickelt sind. Mein Gesicht liegt im Staub. Ich kann mich nicht rühren. Warum wird mir auf einmal so kalt? Warum hilft mir keiner? Alle laufen an mir vorbei. Keiner bemerkt mich. Und wenn mich jemand bemerkt und für eine Sekunde innehält, hat er statt tröstender Worte nur Spott für mich übrig. Gelächter. Ich bin allein. Verzweifelt versuche ich die Ketten loszuwerden. Doch sie schnüren sich immer fester um mich und rauben mir den Atem. Ich ersticke. Was soll das noch bringen? Macht es Sinn, weiter zu kämpfen? Soll ich besser aufgeben, damit das Leiden ein Ende hat? Ich möchte nicht aufgeben und kämpfe weiter. Aber eine Stimme in mir flüstert mir zu, ich sollte mich meinem Schicksal fügen. Und diese Stimme wird immer lauter.
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